|Musikkritik| Pressespiegel zur Mauró/Levit-Debatte

Im Anschluss an Helmut Maurós Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 16. Oktober 2020 mit dem Titel „Igor Levit ist müde“ hat sich eine lebhafte Debatte entwickelt. Sie betrifft Maurós Text, die in ihm formulierten Argumente und Vorannahmen und ihre sprachliche Ausgestaltung, aber ebenso die Frage nach den Kompetenzen und Aufgaben von Musikkritik. Um eine Übersicht über die vielfältigen Beiträge zu ermöglichen, zu denen auch dieser Blog beiträgt, sind im Folgenden die zentralen Texte ausgeführt und soweit möglich auch verlinkt.

Artikel

  1. Ausgangsartikel von Helmut Mauró in der Süddeutschen Zeitung vom 16. Oktober 2020 [Link]
  2. Artikel von Bernhard Neuhoff auf BR-Klassik vom 16. Oktober 2020 [Link]
  3. Kommentar von Johannes Schneider in der Zeit vom 16. Oktober 2020 [Link]
  4. Gespräch mit Johannes Franzen auf RBB Kultur vom 16. Oktober 2020 [Link]
  5. Artikel von Wilhelm Sinkovicz in Die Presse vom 18. Oktober 2020 (Bezahlangebot) [Link
  6. Artikel von Manuel Brug in der Welt vom 19. Oktober 2020 [Link]
  7. Artikel von Felix Kriewald in Niusic vom 17. Oktober 2020 [Link]
  8. Artikel von Ulf Poschardt in der Welt vom 20. Oktober 2020 (Bezahlangebot) [Link]
  9. Artikel von Christine Lemke-Matwey in der Zeit vom 21. Oktober 2020 [Link]
  10. Kommentar von Anna Schneider in der Neuen Zürcher Zeitung vom 21. Oktober 2020 [Link]
  11. Artikel von Carolin Emcke in der Süddeutschen Zeitung vom 21. Oktober 2020 [Link]
  12. Artikel von Svenja Flasspoehler in Philomag am 22. Oktober 2020 [Link]
  13. Debattenüberblick von René Gröger auf BR-Klassik vom 22. Oktober 2020 [Link]
  14. Kommentar von Olaf Zimmermann beim Deutschen Kulturrat vom 23. Oktober [Link]
  15. Artikel von Alan Posener auf Starke Meinungen vom 26. Oktober 2020 [Link]

Soziale Medien

  1. Analyse des Mauró-Artikels von Natascha Strobl auf Twitter vom 16. Oktober 2020 [Link]
  2. Stellungnahme der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung vom 16. Oktober 2020 [Link]
  3. Reaktion von Igor Levit auf Twitter vom 19. Oktober 2020 [Link]